Dezember 2011

Und da ist er nun, der Dezember! Der fing schon mit der Bescherung zu Nikolaus für Jana richtig gut an. Wenn ich mir die Menge an Geschenken anschaue, muss ich mich ernsthaft fragen, ob sie wirklich so brav war das ganze Jahr über… Es gab eine Knet-Küche, Micky-Maus-Pulli, Tee-Service, Toaster, … Kurzum: eine ganze Menge! Jana wusste gar nicht mehr, wo sie dran war. Dazu wurden aber fleißig die einstudierten Nikolaus-Lieder hoch- und runter gesungen, die wurden ihr gar nicht langweilig.

Dann ging es in Riesenschritten auf Weihnachten los. Also hieß es, Wunschzettel schreiben für das Christkind. Aber Jana war ganz bescheiden: erst mal wollte sie nur einen gaaaanz großen Tannenbaum mit vielen Lichtern und bunten Kugeln. Erst als ich sie fragte, ob sie denn keine Geschenke haben will, kam dann der Wunsch nach einer Puppe und einer großen Küche und zuguterletzt: eine Kindergitarre. Den Tannenbaum durfte Jana dann mit ihrem Papa aussuchen und dann auch beim schmücken helfen, damit alles schön ist, wenn das Christkind zu uns kommt. Weihnachtslieder singend freute sie sich jetzt wirklich von Tag zu Tag mehr auf Weihnachten – und wenn ich ehrlich bin – ich auch. Dann war er da, der Heiligabend. Mittags waren wir zuerst auf dem Schaumberg, wo die Alphornbläser Weihnachtslieder gespielt haben (und Jana natürlich auch lautstark mitgesungen hat). Dann kam unser Weihnachts-Besuch: Oma Steffi, Opa Günter und Oswald. Und tatsächlich hat auch das Christkind dann vorbeigeschaut und die Geschenke gebracht, die wir auf den Wunschzettel geschrieben haben. Seither werden wir zu Hause non-stop bekocht und vor allem auch reichlich mit Kaffee aus Janas “Dolce Gusto” versorgt. Außerdem entwickelt sie sich mit ihrer “Baby Born”, der sie selbst den Namen “Bella” gegeben hat, zu einer richtig süßen Puppen-Mami. Die wird abends schön ins Bett gebracht (genauso wie Jana selbst), bekommt regelmäßig ihr Fläschchen. Jana liest ihr vor, erklärt ihr die Welt usw. Das ist echt total süß! Und wer weiß, vielleicht wächst bei uns auch eine ambitionierte Nachwuchs-Gittaristin heran. Mit ihrer Ukulele übt Jana jedenfalls schon fleißig, wenn es im Moment auch nur ein wahlloses “Geschrammel” ist, das ihr aber höllischen Spaß macht.

Wie ja alle inzwischen wissen, haben wir eine richtige Party-Maus, die sich dann nach Weihnachten natürlich auch auf Silvester und das Feuerwerk gefreut hat. Es gab eine ganz gemütliche Party: nur Mama, Papa und die Party-Maus. Aber es war richtig schön! Angefangen haben wir mit Raclette und wir können sagen, dass Jana jetzt ganz offiziell Raclette-Fan ist. Dann haben wir zu “Jana-Mucke” getanzt bis fast zum Umfallen, haben wieder ganz viel Kaffee gekocht und getrunken, bis endlich das Feuerwerk anfing. Jana wurde wieder mit ihren tollen, pink-farbenen Kopfhörern ausgestattet und so ging es raus auf die Straße. Sie war völlig begeistert und wusste gar nicht, wo sie überall hinschauen soll. Bei den Wunderkerzen und den Riesenwunderkerzen hat sie geholfen und sich später auch getraut, selbst und ganz alleine Knall-Erbsen zu werfen. Hätten wir noch mehr gehabt, hätte sie vermutlich noch Stunden ausgehalten…. Ganz süß war das “Proschd Neujoor” aus ihrem Mund! Gegen 1 Uhr morgens war es dann aber doch spät genug und der Akku unserer Party-Maus versagte seinen Dienst. Da ging es dann ab in die Heia! Mal sehen, was uns das neue Jahr so bringt…

Auch sonst ist Jana im Moment echt cool drauf. Was Marco und ich besonders witzig finden: Sie hat sich mittlerweile angewöhnt, zum “Kacka” machen in die Küche zu gehen, dabei will sie dann aber ungestört sein. Sie hält sich dann mit einer Hand am Küchenwagen fest, stellt einen Fuß auf den Türstopper am Boden und dann hört man nur angestrengte Laute… Irgendwann kommt sie dann und sagt, dass sie fertig ist und bitte eine frische Hose haben will. Wäre eine gute Chance, ihr die Toilette schmackhaft zu machen, haben wir auch schon versucht, aber sie will irgendwie noch nicht so richtig. Einfach noch abwarten…

Es ist auch unglaublich, was sie alles so aus ihrer Umgebung aufschnappt, sich dann merken und es auf ihre Art auch verarbeiten kann. Da staune ich immer wieder! Vor allem ihre absolute Lieblings-Sendung “Micky-Maus-Wunderhaus” saugt sie förmlich in sich auf und haut uns dann alles um die Ohren, was sie dort so gesehen und gehört hat.

Auch sportlich ist Jana wirklich gut unterwegs. Das beweist sie jeden Montag mit großer Freude im Kinderturnen. Da Jenny die Gruppe ab 2012 nicht mehr weiter betreuen kann, wurde händeringend eine Nachfolgerin gesucht. Da sich niemand anderes gefunden hat, habe ich mich nun bereit erklärt. Bin mal gespannt, wie es wird. Ich freue mich schon richtig darauf! Aber Jana ist auch daheim ganz sportlich und hüpft eigentlich lieber durch die Gegend als zu Laufen. Sie klettert auch an allem Möglichen hoch, nicht immer zu unserer Freude… Aber bisher halten sich die Unfälle – Gott sei Dank – in Grenzen. Teu teu teu!!!

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September 2011

Der September fing für uns eigentlich mies an, weil unser guter Skoda – wie Jana es ausdrücken würde – krank wurde. Dadurch waren wir zunächst mal dazu verdonnert, wieder viel zu Fuß zu gehen bzw. für Jana den Kinderwagen zu benutzen. Aber wenn wir ehrlich zu uns sind, hat uns allen das eigentlich ziemlich gut getan und auch Spaß gemacht, so lange das Wetter mitgespielt hat.

Am 10.09.2011 hatte Jana dann einen ganz besonderen Tag: sie durfte zum ersten Mal auswärts übernachten, nämlich bei Oma Steffi und Opa Günter. An dem Abend fand nämlich im Schützenhaus die ”Schützenhaus-Revival-Party” des Fördervereins statt, wo Marco und ich zum Dienst eingeteilt waren. Ich vermute mal, dass Mama und Papa aufgeregter waren als die kleine Maus. Am frühen Abend habe ich laufend auf mein Handy geschaut, ob sie vielleicht doch angerufen haben, weil Jana nach Mama oder Papa verlangt hat, als es später wurde und ruhig geblieben war, wurde es dann bei mir ein bisschen besser. Aber es war schon komisch, nach fast 2 Jahren die erste Nacht ohne die kleine Maus… Laut den Erzählungen von Oma und Opa hat es aber eigentlich ganz gut geklappt und Jana hat wohl nur ein Mal geweint, weil wir nicht da waren, was aber durch Singen und Streicheln wieder behoben werden konnte. Sie ist halt doch schon eine Große!

Und wie groß? Immerhin wurde sie jetzt ja schon 2 Jahre alt, wenn sie selbst auch felsenfest behauptet, sie wäre 3 geworden. Jana zählt nämlich richtig bis 10 mit dem kleinen Fehlerchen, dass sie die Zahl 2 einfach großzügig ignoriert. Schon vor dem eigentlichen Geburtstag kam ein großes Paket aus Friesheim mit vielen Geschenken. Damit es an ihrem Geburtstag nicht zu viel wird, hatten wir uns dazu entschieden, dass Jana schon einen Tag vorher mit dem Auspacken ein bisschen anfangen darf. In dem Paket hatte sich zum einen ein Besen-Set versteckt und Jana fing gleich nach dem Auspacken ganz begeistert damit an, das Wohnzimmer “e bissje sauber” zu machen. Nach und nach kamen dann auch die anderen Geschenke aus dem Riesen-Paket dran: Unterwäsche (Janas erste Garnitur, bisher hatte sie nur Bodys), das Spiel “Ententanz” (danach ist sie total verrückt, weil die Entchen so lustig quaken und so schön rund fahren) und eine Waschmaschine nebst Bügelbrett und Zubehör, damit sie der Mama noch mehr helfen kann!  Kein Wunder, dass sie von diesen Geschenken total begeistert war und ist. Den Geburtstag selbst haben wir dann auf den Tag ganz gemütlich verbracht. Über Nacht hatten Marco und ich das Wohnzimmer mit Luftschlagen und Herzluftballons schön dekoriert. Allein schon davon war Jana morgens total begeistert. Dann gab es ein tolles Frühstück mit Geburtstagskuchen, auf dem natürlich die 2 Kerzen nicht fehlen durften. Und zu unserem Erstaunen hat Jana es auch gut hingekriegt, die Kerzen gleich auszupusten. Über unser Geschenk, das “Mäuschen-Farbspiel” von Ravensburger, hat sie sich auch sehr gefreut, wie wir annehmen dürfen. Immerhin mussten wir es unzählige Male über den ganzen Morgen verteilt spielen und auch Oma und Opa mussten – als sie mittags zu Besuch kamen – gleich dran glauben. Von Oma und Opa gab es übrigens Geld, dazu noch Knet, Knetpresse sowie sonstiges Zubehör, weil Jana seit Doros Geburtstag leidenschaftlich gerne knetet. Das war dann auch gleichzeitig die Nachmittagsbeschäftigung von uns allen. Ein richtig toller 2. Geburtstag, an dem Jana auf uns sehr glücklich wirkte!

Weil sie ja jetzt, wie sie auch selbst immer sagt, ein “große Mädche” ist, sind wir dann am 19.09.2011 zum ersten Mal ins Kinderturnen gegangen. Die Kinder dort kannte Jana schon zu einem großen Teil aus den bisherigen Krabbelgruppen und so hatte sie auch nach einem ganz kurzen Zögern keine Probleme damit, mit den anderen durch die Turnhalle zu rasen. Auch die angesagten Übungen hat sie gut und offenbar mit großem Spaß mitgemacht und auch den Parcours, der später aufgebaut wurde, hat sie schon gut bewältigt. Es war so schön, ihr beim Turnen zuzuschauen, weil sie so viel gelacht hat. Ihre Augen haben richtig gestrahlt und sie war fast schon ein bisschen enttäuscht, als es vorbei war. Natürlich hat sie dann jeden Tag davon gesprochen und sich versprechen lassen, dass wir bald wieder zum Kinderturnen gehen.

Ab diesem Tag hatte ich dann auch übrigens Urlaub und pünktlich wurde auch das Wetter wirklich ausgesprochen schön, total sonnig und warm. Weil unser Auto ja “krank” ist und die Reparatur wohl auch teuer werden wird, haben wir uns dazu entschieden, in diesem Jahr nicht zu verreisen. Aber natürlich haben wir uns ein entsprechendes Programm überlegt. Mittwochs (21.) haben wir erst mal Janas Geburtstag mit leckeren Muffins in der Krabbelgruppe gefeiert, bevor wir nachmittags zum Wildpark auf dem Potzberg gefahren sind. Dort war Jana vor allem von der Flugshow begeistert, wo sie zum Abschluss dann auch Eulen streicheln durfte. Nur der hinterhältige Angriff eines Ponys hat ihr nicht gefallen: das hatte nämlich den Kopf genau in dem Moment gehoben, als Jana ihm über die Schnauze streicheln wollte, so dass das Pony sie “geschubst” hat. Das gab ganz schön Mecker für das arme Tier! Donnerstags (22.) sind wir dann nach Idar Oberstein gefahren, weil Jana doch Steine so sehr liebt. Dort waren wir in der Felsenkirche, wo wir natürlich auch Kerzen angezündet haben und später in der Edelstein-Erlebnis-Welt, wo alle Steine auch ausdrücklich angefasst werden durften. Das war natürlich prima. Zum Abschluss liefen wir dann auch noch durch die Fußgänger-Zone, wo Jana unbedingt Geschenke für Oma und Opa mitnehmen wollte und sich auch selbst noch was ausgesucht hatte (einen Teelichthalter aus Salzkristall und eine Halskette mit Edelsteinen). Freitags (23.) sind wir dann nach Kaiserslautern in den Zoo gefahren, der allerdings nicht wirklich schön und unterhaltsam war. Das hat man Jana auch deutlich angemerkt. Um dem Tag doch noch etwas Schönes mitzugeben, haben wir uns dann mal wieder für einen Mc Donalds-Besuch entschieden, den Jana toll fand (und auch ordentlich ihr Happy Meal weggeputzt hat). Sonntags (25.) haben wir dann mit Godi Natascha und ihrer Familie Janas Geburtstag gefeiert, da gab es ja wieder Geschenke: eine tolle “Hello Kitty”-Trinkflasche, “Hello Kitty”-Bücher und ein Angelspiel, das natürlich auch gleich ausprobiert werden musste. Außerdem hatte Jana ihren Spaß, weil sie an diesem Abend dann ja auch mit Aleksander einen Spielkameraden hatte, was auch ordentlich ausgenutzt wurde.

Montags danach, am 26.09. also, gab es dann mal ausnahmsweise Pflichtprogramm. Da stand nämlich für Jana die Vorsorgeuntersuchung U 7 auf dem Plan. Die verlief aber, wie ich mir schon dachte, völlig reibungslos. Das Bilderbuch hatte Jana sich ruck zuck mit Frau Dr. Saupe angeschaut und ihr direkt erklärt, welche Tiere sie dort jeweils gesehen hat und welche Laute diese Tiere machen. Auch das Ball spielen (Werfen und Schießen) war für Jana eine leichte Aufgabe, wie es auch das Malen später hätte sein sollen. Aber nicht einen Strich hat sie auf das Blatt gesetzt, da hätte ich echt weglaufen können, wo sie doch zu Hause fast den ganzen Tag am Malen ist. Aber das war auch nicht tragisch. Frau Dr. Saupe war mit der Entwicklung und auch dem allgemeinen Gesundheitszustand von Jana sehr zufrieden. Jana ist jetzt ???? cm groß, wiegt genau 12 kg und hat einen Kopfumfang von 48,5 cm.

Mittags ging es dann auch endlich wieder mit riesiger Begeisterung zum Kinderturnen, wo dieses Mal sogar die Oma als Zuschauer mit dabei war.

Dann ging auch das eigentliche Urlaubsprogramm ab dienstags (27.) wieder weiter mit einem Besuch im St. Wendeler Schwimmbad, damit unsere kleine Wasser-Ratte wieder auf ihre Kosten kam. Morgens hatten wir in Neunkirchen als Übergangslösung für unseren kaputten Skoda noch eine Rappelkiste in Neunkirchen gekauft, die wir dann mittwochs (28.) zugelassen und dann in Neunkirchen abgeholt hatten. Das haben wir noch mit einem Besuch auf einem dortgigen Spielplatz verbunden, was Jana offenbar auch gut gefallen hat. Donnerstags hatte ich die Idee, am Bostalsee ein bisschen Tretboot zu fahren, dort zu picknicken und auch dort den Spielplatz unsicher zu machen. Dazu hatten wir dann auch Oma Steffi und Opa Günter eingeladen, was Jana auch riesigen Spaß machte. Seither will sie ständig Picknick machen und Tretboot fahren. Einen Tag später (30.) haben wir uns dann in Hirzweiler die Schaukäserei angeschaut, sind dann nachmittags noch in den Neunkircher Zoo gefahren haben dann abends noch mit Oma und Opa, die uns den ganzen Tag begleitet hatten, bei uns zum Abschluss gegrillt.

Tja, und da ist also schon wieder ein Monat rum, aber mein Urlaub noch nicht ganz. Ein paar Tage bleiben noch, in denen ich das Mama sein mal zu 100 % auskosten darf…

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Juni 2011

Anfang Juni war direkt Vatertag. Jana hat für ihren Papa ein Mousepad mit einem Bild von sich besorgt – o.k., die Mama hat ein bisschen geholfen… Zusammen mit Opa Günter und Oma Steffi sind wir nachmittags zum Slalom nach Theley gefahren und danach wurde bei Oma und Opa im Garten ausgiebig gegrillt.

Am 04.06.2011 waren wir in Saarbrücken bei der “Saarbrücker Zeitung”, die ihr 250-jähriges Firmenjubiläum gefeiert hat. Dort gab es einen großen Kinderbereich, den Jana total toll fand. Dort konnte man Zeitungen selbst ausmalen, Glücksrad drehen, es gab einen Luftballonkünstler usw. Dann haben wir uns Briefmarken machen lassen mit einem Foto von Jana und mir, die man jetzt sogar richtig als Briefmarken benutzen kann. Klecks Klever, das Maskottchen der “SZ”, hat Jana besonders gut gefallen. Am Ende waren wir dann soweit, dass wir einen kleinen Klecks für sie gekauft haben. Als wir aus dem Shop rauskamen, kam uns dann der große “Klecks” entgegen. Dem hat Jana dann ganz stolz den Kleinen gezeigt und der große Klecks hat ihn dann richtig doll geknuddelt, das war wohl Janas Highlight des Tages. Jetzt ist “Klecks” einer von Janas besten Freunden geworden und darf sie auchzu dem einen oder anderen Ausflug begleiten.

Eine Woche später – am 10.06. – ging es zum Polterabend meiner Cousine Daniela und ihres Freundes Christof. Seit ein paar Tagen besteht Jana darauf, dass man ihre wenigen Haare zu einem “Bietzchen” (Mini-Zöpfchen) frisiert, so auch an diesem Abend. Das sorgte bei den Gästen allein schon für Begeisterung. Dann waren dort noch viele andere Kinder, mit denen Jana auch gleich Freundschaft geschlossen hat. Großen Spaß hatte sie, als sie unser mitgebrachtes Geschirr “kabbudd” (kaputt) machen durfte. Marco und ich kamen gar nicht zum Poltern, aber Jana hat sich dann auch noch am Geschirr meiner Godi bedient… Glücklicherweise hat sie aber doch kapiert, dass das Geschirr zu Hause später nicht mehr kaputt geworfen werden sollte. Wäre sonst eventuell ein teurer Spaß geworden!

Einen Tag später hatte dann Opa Günter Geburstag, den wir dort beim Frühstück ein bisschen gefeiert haben. Und dann mussten wir auch wieder nach Hause, weil wir Besuch aus Friesheim bekamen. Jana war total aufgeregt und hat schon Tage vorher nur noch die Namen der Friesheimer im Mund gehabt, die man mittlerweile auch richtig gut verstehen kann. Annika ging ja die ganze Zeit schon gut, Patt auch. Aber auch Dorothee gelingt ihr mittlerweile mit “Doro” oder “Dotee” ganz gut. Sogar Christof versucht sie jetzt, das hört sich aber im Moment noch sehr russisch an: “Kakof”. Geschenke gab es natürlich auch wieder für Jana: einen schönen Barbie-Trolley gefüllt mit Lebensmitteln für Janas Küche. Damit wurden wir alle dann auch umgehend von ihr bekocht. Die Zeit mit den Friesheimern hat Jana ausgiebig genutzt und genossen, war umgekehrt aber wohl genauso… Leider war das Wochenende aber doch mal wieder viel zu schnell vorbei und Jana ziemlich traurig, als die 4 auf einmal wieder weg waren. Besonders erwähnenswert ist, dass Jana seit dem Besuch der Friesheimer alleine isst. Natürlich braucht sie noch ein bisschen Hilfe, aber das klappt von Tag zu Tag auch deutlich besser. Die Gabel beherrscht sie jetzt schon ziemlich gut.

An dem Wochenende war übrigens am Bostalsee Kinderfest, das wir zusammen mit Oma und Opa und den Friesheimern besucht haben. Dort gab es allerhand interessante Dinge, Luftballons, Karussell, Rutschbahnen, Musik, … Weil es Jana dort offenbar gut gefallen hat, haben wir auch den Pfingstmontag dann noch genutzt, um sie dort ein bisschen davon abzulenken, dass die Familie Allmannsberger nicht mehr zu Besuch ist. Teilweise hat das auch funktioniert. Aber Jana vermisst die 4 offenbar sehr. Es vergeht kaum ein Tag, an dem sie nicht von Doro, Kakof, Annika und Patt spricht.

Am Wochenende danach hat es im Dorf gebrannt und wir saßen quasi vom Blick her in der 1. Reie. Jana war aufgeschreckt von der Sirene und hat dann auch den ganzen Qualm gesehen, die Feuerwehr gehört. Dann sah man später sogar noch Flammen aus dem Haus schlagen, das war für sie ein großes Erlebnis, das sie auch lange beschäftigt hat. Tagelang hat sie aus dem Fenster geschaut und dann immer wieder vom Feuer und vom Qualm erzählt.

Ende des Monats hatte Oma Steffi dann Urlaub und damit nachmittags auch viel Zeit, die sie gerne mit dem Enkchen verbringen wollte. Deshalb durfte Jana dann mittags alleine zu Oma Steffi und Opa Günter zu Besuch. Weil das Wetter mitgespielt hatte, durfte sie dort im Garten toben, der auch bestens ausgestattet ist mit Planschbecken und Sandkasten usw. Mama Carmen und Papa Marco durften abends dann auch noch in den Garten kommen, wo zum Abschluss des Tages gemütlich gegrillt wurde. An dem Tag hatten ganz eindeutig Groß (Oma und Opa) und Klein (Jana) Spaß, deshalb waren wir uns einig, dass es in die Wiederholung geht…

Ansonsten gibt es festzustellen, dass Jana seit Ende des Monats mit dem Strohhalm trinken kann. Beim Glücksrad der Fa. Hochwald im Globus hatten wir einen Trinkbecher mit dickem Strohhalm gewonnen, aus dem sie unbedingt trinken wollte. Ich habe ihr gezeigt wie es geht und sie hat es ohne Probleme direkt nachgemacht. Damit war der Knoten geplatzt und sie will kaum noch mit was anderem trinken. Strohhalm ist halt “cool”.

“Cool” ist sowieso nahezu alles bei Jana, was sie gut findet. Ist nämlich inzwischen eines ihrer Lieblingswörter, das ziemlich oft verwendet wird. Sie spricht inzwischen auch wie ein Wasserfall, eine richtige Quassel-Liese – und man versteht sie auch wirklich gut. Neue Wörter kommen eigentlich täglich dazu, sie spricht alles nach, was sie so hört. Neu gelernt hat sie “Gummibär”, das war die ganze Zeit nur Kauderwelsch, was da kam. Und zu Schokolade sagt sie inzwischen schon mal “Lade”. Stück für Stück wird es immer besser… Wir sind so stolz auf die süße kleine Schnecke!

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Hurra, ich laufe !!!

Kaum zurück aus Friesheim hat Jana am 04.10.2010 bei ihrem Papa an der Hand zum ersten Mal ein paar Schritte an nur einer Hand zurückgelegt. Ein großer Fortschritt, auf den Papa Marco und ich furchtbar stolz sind. Natürlich wurde fleißig weiter geübt, weil es Jana auch offensichtlich Spaß machte – so haben wir jedenfalls das laute Quietschen gedeutet. Am 06.10.2010 hat Marco mich dann auf der Arbeit angerufen, da hatte Jana zum ersten Mal 2 kleine Schrittchen geschafft, ohne sich irgendwo oder an jemandem festzuhalten. Das wollte ich gar nicht glauben und war in dem Moment ein bisschen traurig, dass ich nicht dabei war. Aber als ich zu Hause war, hat sie mir natürlich auch gleich gezeigt, was sie kann. Sah am Anfang noch total wackelig und tapsig aus, richtig süß!!!

Gestern waren wir dann bei Oma Steffi und Opa Günter zu Besuch. Oma hat mit Jana auf dem Boden gespielt. Da ist Jana plötzlich aufgestanden und einfach mal so 5 – 6 Schritte frei gelaufen, als hätte sie das schon immer so gemacht. Marco und ich wären vor Stolz am liebsten geplatzt, bei mir war das jedenfalls so. Und Oma Steffi und Opa Günter waren auch total beeindruckt und überglücklich, dass sie diesen wichtigen Schritt in Janas Leben live miterleben konnten.

Heute hat Jana dann bei Aleksanders Geburtstag ihrer Godi und den Gästen dort gezeigt, was für ein großes Mädchen sie ist. Die haben auch nicht schlecht gestaunt. Jana übrigens auch nicht, denn auch für sie gab es noch Geburtstags-Geschenke von ihrer Godi: eine schöne bunte Kugelbahn, etwas zum Anziehen und von Aleksander noch ein schönes weiches Kuscheltier zum Schmusen.

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Janas 1. Geburtstag

Wo ist nur das Jahr hin? Ich kann es gar nicht fassen, aber Jana ist gerade 1 Jahr alt geworden. Unglaublich! Ich habe das Gefühl, dass ich sie doch erst geboren habe… Die Zeit verging wirklich so schnell. Aber es war eine tolle Zeit, an die ich mich immer wieder gerne erinnern werde, auch wenn es durchaus stressige Phasen gab. Die gehören aber wohl dazu!

Den großen Tag wollten wir natürlich feiern, aber so, dass es auch für Jana spürbar ein besonderer Tag ist. Das Wohnzimmer war mit Luftballons und Girlande geschmückt und noch vor dem Frühstück gab es das Geschenk von Mama und Papa: ein Spiel- und Laufwagen. Viele Gäste gab es nicht, damit es für Jana nicht zu viel wurde, nur Oma Steffi und Opa Günter. Wir haben schön zusammen zu Mittag gegessen und haben dann das schöne Wetter genutzt, um nach Selbach ins Tierfreigehege zu fahren, wo Jana ihren Spaß beim Füttern der Ziegen und Rehe hatte. Danach sind wir über einen Abstecher an den Bostalsee zum Kaffee trinken wieder nach Hause gefahren. Abends hat Jana dann noch ihre ersten Runden auf ihrem Polizei-Bobby-Car gedreht und fand das offenbar ziemlich toll, wenn Mama und Papa sie durch die Straße zogen. Damit war der Tag dann auch vorbei und das große Mädchen war ziemlich platt. Übrigens hatten Oma und Opa Jana eine kleine Baby-Puppe geschenkt, die ihr aber im Moment noch suspekt ist und eher Angst zu machen scheint. An das zweite Baby im Haus muss sie sich wohl erst noch gewöhnen…

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Jana´s erste “Määbinger Kerb”

Bevor ich von der “Kerb” erzähle, erst mal noch zu Janas neuester Fähigkeit: seit dem 08.08.2010 hat sie das Klatschen für sich entdeckt. Ganz stolz saß sie vor Mama und Papa und klatschte fröhlich in die Hände! Als sie gemerkt hat, wie begeistert wir waren und dazu immer “Bravo, bravo” gerufen haben, hat sie das immer und immer wiederholt. Inzwischen applaudiert sie sogar schon mit, wenn im Fernsehen irgendwo Applaus zu hören ist. Dazu fällt mir nur ein: “Wir haben verstanden!”

Jetzt aber zur “Määbinger Kerb”. Samstags sind wir mit Jana erst mal nur zum Gucken auf den Kirmesplatz gegangen. Das hat sie offenbar schon mächtig beeindruckt: die ganzen Leute, die Lichter, die Musik… Angst schien sie offensichtlich aber nicht zu haben, hätte mich aber auch gewundert. Sonntags stand dann der erste Versuch auf dem Kinderkarussel an, auf dem schon Marco und ich als Kinder (ungefähr in Janas Alter) unsere ersten Erfahrungen mit der Kirmes gesammelt haben. Oma Steffi wollte die erste Fahrt unbedingt bezahlen, erst mal nur eine Fahrkarte. Ich habe die kleine Maus dann auf dem Karussell begleitet. Sie war total begeistert und hat ganz vergnügt rumgequietscht und sich gefreut. Also war klar, es gibt viele weitere Fahrten – und so war es auch. Dazu gab es natürlich vom Eisstand Eis bzw. Sahne, Rostwürstchen ließ sie sich schmecken und von Oma & Opa gab es – neben den vielen Karten fürs Karusell auch noch ein Plüschtier von der Spielzeugbude. Alles in allem kann man sagen, dass Jana über die 4 Tage bestimmt ihren Spaß hatte, wobei sie beim Feuerwerk am letzten Tag gerade am Einschlafen war. Vielleicht im nächsten Jahr…

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Das große Krabbeln

Seit dem 23.06.2010 krabbelt Jana nun endlich auch vorwärts, ganz plötzlich hat sie irgendwann den Vorwärtsgang gefunden. Das macht sie natürlich wesentlich schneller und es ist kaum noch etwas vor ihr sicher.  Seit dieser Woche stellt sie sich jetzt auch andauernd auf ihre Füße und zieht sich hoch. Manchmal vergisst sie, dass sie sich alleine noch nicht halten kann und lässt dann einfach los – das Ende: ein kleiner Sturz. Marco und ich sind uns sicher, dass wir es hier mit der kleinen “Miss Notaufnahme” zu tun haben, wenn sie so weiter macht. Jedenfalls haben wir eine äußerst aktive Tochter.

Am vergangenen Samstag, 27.06.2010, ist Jana dann zum ersten Mal Zug gefahren. Wir hatten Opa Günter zum Geburtstag nämlich eine Fahrt mit der Ostertalbahn (Museumsbahn) geschenkt. Auch das schien Jana gut gefallen zu haben, vor allem mit ihrem Papa vor dem offenen Fenster zu stehen, den vorbeifliegenden Bäumen zuzuschauen und mit herausgestreckter Zunge den Wind einzufangen.

In den letzten Tagen habe ich damit angefangen, ihr abends zum Einschlafen eine Geschichte vorzulesen. Eigentlich dachte ich, dass das noch etwas früh ist, aber andererseits hört sie offenbar auch schon richtig zu. Leider bleibt sie nicht immer liegen, sondern ist neugierig und will sehen was ich da in der Hand halte. Dann setzt sie sich wieder auf und streckt den Kopf über die Gitterstäbe ihres Bettchens…. Aber der Mama macht es riesigen Spaß und es gehört inzwischen schon einfach zum Schlafen gehen dazu!

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Mai 2010

Im Mai haben wir schön und ganz gemütlich den ersten gemeinsamen Mutter- und Vatertag gefeiert. Allerdings wollte Jana weder ihrer Mama noch ihrem Papa zunächst freiwillig ihr Geschenk geben, viel lieber wollte sie es selbst behalten… Unser Geschenk für Oma & Opa war eine Fahrt an die Loreley. Dort sind wir am 22.05.2010 alle zusammen hingefahren, an einem wunderschönen, sonnigen Tag. Jana ist hier auch zum 1. Mal mit einer Fähre gefahren, mit und ohne Auto. Wir waren aber nicht nur an der Loreley, sondern auch auf der Burg Pfalzgrafenstein und dann noch in Niederheimbach, wo wir bei “Buschi” noch Wein gekauft haben.

Dann war da noch Papas Geburtstag im Mai. Den haben wir 3 auch ganz gemütlich gefeiert, nämlich mit einem Besuch im Saarbrücker Zoo. Zoobesuche scheinen Jana besonders gut zu gefallen, denn viele Tiere hat sie sich nicht nur angeschaut, sondern auch fleißig mit ihnen “geprabbelt”.

Wahnsinn, wie die Zeit vergeht: jetzt ist Jana schon 36 Wochen alt, eine richtig große Prinzessin!!!

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Jana´s Taufe

Seit Ende Februar haben Marco und ich uns Gedanken über Janas Taufe gemacht. Eigentlich war unser Plan, dass sie von dem früheren Abt des Tholeyer Klosters, Makarios Hebler, getauft werden sollte, der auch Marco und mich vor 4 Jahren getraut hat. Aber aus verschiedenen Gründen hat das einfach nicht funktioniert. Deshalb haben wir uns letztlich dazu entschlossen, sie trotzdem in Tholey taufen zu lassen.

Am 30.03.2010 waren Marco, Jana und ich dann bei Pater Hugo in der Abtei zum Taufgespräch. Es war ein sehr angenehmes Gespräch und Pater Hugo schien soweit auch sehr nett zu sein. Jana hat auch gleich mit ihm gelacht. Im Taufgespräch haben wir dann erfahren, dass Jana doch nicht alleine getauft wird, wie wir es uns eigentlich erhofft hatten. Aber nach uns gab es noch eine weitere Anmeldung, auch ein Mädchen, aus Tholey.

Im Vorfeld hatten Marco und ich im Internet eine wunderschöne Taufkerze mit Foto bestellt, dazu gab es auch noch 3 sogenannte Patenkerzen, die wir am Tag der Taufe an Patt, Godi und Oma & Opa verschenkt haben. Am 18.03.2010 haben wir dann auch die Tauffeier organisiert, nämlich im Römerkastell auf der Habenichts. An meinem Geburtstag waren wir in Neunkirchen und haben dort Janas Tauf-Outfit ausgesucht und gekauft.

Und am 25.04.2010 um 15:00 Uhr war es dann soweit. Allmannsbergers waren vorher zu uns nach Hause gekommen, dann haben wir Oma & Opa eingesammelt und uns vor der Kirche mit Janas Godi und Familie getroffen. Dazu kamen dann noch meine Godi und ihre Tochter Verena, damit war die Görlich-Taufgesellschaft dann auch komplett. In der Kirche war Jana sehr brav und geduldig, Pater Hugo hat aber auch nicht zu lange gepredigt, so dass die Kirche insgesamt nur etwas mehr als 30 Minuten gedauert hat. Die eigentliche Taufe hat Jana offenbar gut gefallen, sie hat den Kopf extra weit in den Nacken gelegt, damit das Übergießen mit Wasser gut klappt. Das Highlight war dann, als Pater Hugo beim Auflegen des Taufkleides die Namen verwechselte und Jana ganz plötzlich Chiara heißen sollte. Anschließend haben wir dann alle zusammen im Römerkastell schön gefeiert und vor allem auch hervorragend gegessen. Auch dort war unsere Jana wirklich vorbildlich brav. Als sie einfach vom vielen Feiern zu müde war, hat sie es sich auf dem Arm von ihrem Patt Dominik schön gemütlich gemacht und dann ein Nickerchen gemacht. Da konnte der Patti mal schön einen auf dicke Arme machen, denn die Maus wird mit der Zeit dann doch schön schwer. Aber kein Problem, denn Jana hat dann einfach nachher im Maxi Cosi weitergeschlafen….Insgesamt war das – denke ich – für uns alle doch ein wirklich schöner Tag bei wunderbarem Sonnenschein. Ein Tag, an den wir uns bestimmt noch oft und gerne erinnern werden…

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Ostern 2010

Auf Ostern habe ich mich sehr gefreut, weil ich die Feiertage frei habe und deshalb ganz viel Zeit für die Maus und ihren Papa habe. Am Karfreitag wurden traditionell bei Oma Steffi und Opa Günter die Ostereier gefärbt. Im nächsten Jahr kann Jana dabei bestimmt schon helfen, wird bestimmt noch lustiger als es ohnehin schon immer ist. Übrigens hat Opa Günter sich an diesem Tag zum ersten Mal mit Füttern versucht und Jana mittags ihr Obst gegeben. Hat gut geklappt! Samstags hatten Marco und ich mit der Maus einen kleinen Stadtbummel durch St. Wendel gemacht, ganz gemütlich und einfach wunderschön! Ostersonntag waren wir dann wieder bei Oma und Opa, dort gab es dann auch die ersten Ostergeschenke für Jana: von Oma und Opa gab es den Krabbelfreund Winnie Puh, den Jana ganz besonders toll findet, weil der auch so lustig redet und vor ihr rum krabbelt. Dazu gab es noch einen Korb voller Gläschen und Saft, damit die kleine Maus auf gar keinen Fall verhungern wird. Von Mama und Papa gab es eine Schaukel und Stapelringe.

Aber das Beste kommt noch: Am Ostermontag haben wir uns mit Alis im Neunkircher Zoo getroffen. Die waren ganz schön erstaunt, wie groß Jana schon ist und was sie schon alles kann. Im Zoo hatte auch Jana offenbar großen Spaß mit den Tieren: Bei den Ziegen hat sie – schneller, als ich reagieren konnte – den Arm Richtung Zaun gestreckt und die Ziegen gestreichelt. Es war ihr auch egal, als die Ziege anfing, ihr über die Hand zu lecken. Im Gegenteil: das war offenbar ziemlich lustig. Später, als Annika Jana auf dem Arm hatte, hat sie dann auch noch die Ponys gestreichelt. Ich bin mir sicher, dass wir schon bald zum nächsten Mal im Zoo unterwegs sein werden! Alles in allem war das ein sehr schöner Ostermontag zusammen mit Alis und Oma und Opa. Nachmittags waren wir alle zusammen dann auch noch am Grab von Oma Erika und Opa Manfred, das war auch ein sehr schöner Moment.  Und bevor ich es vergesse: auch von Alis gab es natürlich wieder tolle Geschenke für Jana: ein ganz cooles Plansch-Becken, viele Gläschen, was Tolles zum Anziehen….

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